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KirgistanFreie Reisereportage

Tagelang zu Fuß im Süden Kirgistans, an der tadschikischen Grenze. Ein Rucksack, eine Kamera, zwei Menschen. Kein Empfang, dafür Weite, ständig wechselnde Landschaften und Pässe über 4.500 Metern in wunderschönster Natur. Dazwischen Gewitter und Schnee, Einheimische, die uns ein Stück mitnehmen, und immer wieder Gleichgesinnte, die unseren Weg eine Zeit lang teilen.


Kleine Impression
„Am Morgen liegt Reif auf den Zeltwänden. In der Nacht war es eisig. Niemand spricht, bis die Sonne über den Grat kommt. Und mit einer Tasse Tee in der Hand ist alles wieder wunderbar.“























